Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip der Induktionsleuchten

Der runde Glaskörper einer Induktionsleuchte ist wie bei herkömmlichen
Leuchtstoffröhren mit einem Edelgas (z.B. Krypton) gefüllt.
Sobald Strom durch die Spulen fließt, wird am Glaskörper ein Magnetfeld erzeugt,
ähnlich wie bei einem Induktionsherd oder Transformator.

Bildschirmfoto 2016-05-11 um 14.29.34
Durch das Magnetfeld wird das Gas im Inneren des Glaskörpers zum Leuchten gebracht.
Durch verschiedene Beschichtungen im Inneren der Induktionsleuchte  besteht die Möglichkeit, das
Farbspektrum der Induktionsleuchte individuell anzupassen.
Die Energieübertragung erfolgt indirekt durch das Magnetfeld, dadurch gibt es keinen Verschleiß
wie bei herkömmlichen Lampen (z.B. Elektrodenabbrand).

Hier die Vorteile der Induktionsleuchte auf einem Blick:

– Lebensdauer von ca. 100.000 Stunden
– blendfreies Licht
– doppelte Lebensdauer wie vergleichbare LED-Leuchten
– unempfindlich gegen Staub und Schmutz
– Sehr gute Lichtqualität: Ra ≥ 80.
– Kein Elektrodenabbrand
– Verschiedene Lichtfarben möglich
– Flackerfreier Softstart
– Sofortstart nach Stromausfall
– Flackerfreies Licht
– Hohe Lichtausbeute von bis zu 90 lm/W
– Relativ geringer Lichtstromrückgang (-30%) über die Lebensdauer
– Stabiler Lichtstrom in einem breiten Betriebstemperaturbereich
– Hohe Schaltfestigkeit

 

Nikola Tesla (1859-1943)

Bildschirmfoto 2016-05-11 um 14.39.08

war Erfinder, Physiker, Elektroingenieur und ein Genie auf diesen Gebieten.

Teslas Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik.
Nikola Tesla war Erfinder der Induktionsleuchte, deren
energiesparende Technologie im Laufe der Zeit beinahe
in Vergessenheit geraten wäre. Die Grüne Kuh GmbH
greift seine Erfindung wieder auf und vertreibt heute
Induktionsleuchten, die nach Teslas revolutionärem
Prinzip funktionieren.

 

 

Im Vergleich zu anderen Systemen

lichtstromru%cc%88ckgang betriebsstunden-chart